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Büro geschlossen

Unsere Geschäftsstelle in der Kröpeliner Straße 24 ist ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Dieser Schritt ist wichtig, weil es jetzt essentiell ist, die Infektionskette wo immer möglich zu durchbrechen bzw die Infektionsrate zu verlangsamen.

Sie erreichen uns unter info@dielinke-rostock.de


Unsere Haltung zu den „Corona-Protesten“

Montags finden in Rostock Spaziergänge statt, an denen viele Menschen teilnehmen, die eine kritische Haltung zur Lockdown-Politik einnehmen. 600 Menschen nahmen am vergangenen Montag teil. Auch in vielen anderen Städten machen Menschen ihrem Unmut Luft – weil sie Angehörige im Pflegeheim nicht besuchen können, weil ihre Kinder nicht wie gewohnt in Kita und Schule können, weil sie vor dem wirtschaftlichen Nichts stehen, weil sie unter Einsamkeit leiden … Diese Sorgen und Probleme wischen wir nicht beiseite. Wir sind davon selbst betroffen. Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Kreisverband

75. Jahretag der Befreiung

Auch in Rostock wurde heute an die Befreiung vom Faschismus vor 75 Jahren erinnert. Die Kreisvorsitzenden Eva-Maria Kröger und Carsten Penzlin legten gemeinsam mit Senator Steffen Bockhahn auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof am Puschkinplatz einen Kranz nieder. Ist es nicht an der Zeit, dass der 8. Mai in ganz Deutschland ein gesetzlicher Feiertag wird? Dafür setzen wir uns ein (eine Petition könnt Ihr hier unterschreiben: www.change.org/8mai). Es wäre ein wichtiges Signal, dass wir im Kampf gegen rechtsextremes Gedankengut niemals nachlassen dürfen! Weiterlesen


Bessere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen

Unsere Forderungen sind jetzt auch in Rostock für alle sichtbar. Die Arbeitswelt muss sich grundlegend verändern: Bessere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Jobs, auf die es wirklich ankommt. Weiterlesen


Für eine radikale Entprivatisierung des Gesundheitssystems

Bereits vor der Corona-Krise war unser Gesundheitssystem auf Kante genäht. Der Irrweg der Privatisierung und Ökonomisierung in den neunziger Jahren, der Krankenhäuser auf Effizienz und Gewinn getrimmt hat, hatte insbesondere den Effekt, dass Personal als größter Kostenfaktor reduziert wurde, um Gewinnmargen zu erhöhen. Gesundheitsminister Jens Spahn räumte im Tagesspiegel am 11. Januar 2020 massiven Personalmangel in der Pflege ein, es gäbe „regional und phasenweise ernsthafte Probleme“. Die Sperrung von Intensivbetten wegen Unterschreitungen der Mindestbesetzung geschehe „zum Schutz der Patienten“, Studien hätten eine erhöhte Sterblichkeit von PatientInnen bei Unterbesetzung aufgezeigt. Das alles wohlgemerkt zu einer Zeit, in die Corona-Pandemie noch weit weg war. Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Land

Kindertag mahnt zur Stärkung der Kinderrechte

Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Kindertages erklärt die kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin... Weiterlesen


Unverschämte Unterstellung des so genannten Ostbeauftragten

Zur Kritik des Ostbeauftragten Marco Wanderwitz (CDU) zur Wahl von Barbara Borchardt zum Mitglied des... Weiterlesen


Finanzierungskonzept für die Schulsozialarbeit ist dringend notwendig

Auf die Antwort der Landesregierung zur kleinen Anfrage „Entwicklung und Perspektiven der Schulsozialarbeit in... Weiterlesen


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