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Zusammen Freiheit verteidigen! SOGehts nicht!

Polizeiliche Maßnahmen auf Grund von Mutmaßungen und dann noch gegen Unbeteiligte, flächendeckende Kameraüberwachung von Großveranstaltungen - anlasslos. All das sind die feuchten Träume einer CDU-Law&Order Politik, die von der SPD im Land widerspruchsfrei geduldet und durchs Parlament gedrückt werden soll. Wir stemmen uns zusammen mit dem Bündnis SOGenannte Sicherheit gegen diese Gesetzesverschärfungen. Seid am 18. August ab 13 Uhr in Rostock auf dem Doberaner Platz mit dabei. Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Kreisverband

Für den Erhalt der Theater und Orchester in M-V!

DIE LINKE Rostock unterstützt eine Volksinitiative für den Erhalt der Theater- und Orchesterstrukturen in Mecklenburg- Vorpommern. Bereits über 43.000 Unterschriften wurden gesammelt. "Das Land der Mecklenburgischen Festspiele spart seine Theater zu Tode! Seit 1994 sind die Zuschüsse an die Theaterhäuser nicht mehr angepasst worden. Obwohl die Personalkosten fast jährlich gestiegen sind und der finanzielle Druck auf die Kulturschaffenden wächst, wälzt die Landesregierung die Verantwortung auf die Häuser ab. Statt zu helfen, verstecken sich Sellering und Co hinter der Forderung, die Theater müssten massiv einsparen. Doch viele Häuser haben bereits zahlreiche Stellen gestrichen. Allein das Rostocker Theater verlor 22 Prozent seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.", so Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Rostocker Bürgerschaft. Weiterlesen


Hochschulpakt kein gutes Vorbild für Theater

Bildungsminister Mathias Brodkorb schlägt vor, Stellenkürzungen innerhalb der Theaterlandschaft am Vorbild des Hochschulpaktes umzusetzen. Jede fünfte Stelle sei an den Hochschulen eingespart worden, so Brodkorb. Eva-Maria Kröger warnt vor einer pauschalen Stellenstreichung und sieht in der Forderung versteckte Fusionsabsichten: ,,Seit Jahren streichen die Theaterhäuser Stellen, da sie unter einem massiven Sparzwang stehen. Allein das Volkstheater Rostock hat bereits 22 Prozent seines Personals gekürzt. Vielen anderen Spielstätten geht es ähnlich. Entgegen vorherrschender Meinungen sind tiefgreifende Einsparungen bereits erfolgt. Wenn die Landesregierung auf die Fusion einzelner Häuser zuarbeitet, soll sie ein handfestes Konzept für das ganze Land vorlegen statt sich hinter Forderungen zu verstecken! Pauschale Stellenkürzungen haben schon im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu Missständen geführt. Überlastungen, krankheitsbedingte Ausfälle und Überalterung sind die Folgen einer zu intensiv betriebenen Sparpolitik. Auch unter Sparzwang muss Politik verantwortungsvoll gestalten. Deshalb müssen alle Kulturstätten des Landes mit Augenmaß reformiert werden. In einem strukturschwachen Bundesland, geprägt durch Niedriglohn, Abwanderung und eine älter werdende Gesellschaft muss Politik für eine sichere, demokratische Zukunft mutig sein. Der Abbau bestehender Strukturen ist kein geeignetes Mittel M-V attraktiver zu machen." Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Land

Helmut Scholz und Hannes Nehls auf Europaliste gewählt

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Der rassistische Terror des NSU – mahnen, gedenken, aufarbeiten

Zum 15. Jahrestag der Ermordung von Mehmet Turgut durch den NSU erklärt der Obmann der Linksfraktion im... Weiterlesen


Die Sozialdemokratie als Interessenvertreterin der arbeitenden Bevölkerung

Zu den „Streikinformationen“ des Finanzministers an die Landesangestellten erklärt der innenpolitische Sprecher der... Weiterlesen


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