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Abwertung von Frauenarbeit beenden: Equal Pay für alle

Für Frauen endet das vergangene Jahr erst am 18. März. Ein Grund für Sekt und Feuerwerk ist das nicht: Der am Montag statt findende Equal Pay Day markiert den Tag, bis zu dem Frauen vom 1. Januar an länger arbeiten müssen als Männer, um auf das gleiche Jahres-Bruttoentgelt zu kommen. Seit 2008 wird mit diesem Aktionstag deutlich gemacht, dass Frauen im Schnitt noch immer 21 Prozent weniger Gehalt als Männer erhalten. Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Kreisverband

Für den Erhalt der Theater und Orchester in M-V!

DIE LINKE Rostock unterstützt eine Volksinitiative für den Erhalt der Theater- und Orchesterstrukturen in Mecklenburg- Vorpommern. Bereits über 43.000 Unterschriften wurden gesammelt. "Das Land der Mecklenburgischen Festspiele spart seine Theater zu Tode! Seit 1994 sind die Zuschüsse an die Theaterhäuser nicht mehr angepasst worden. Obwohl die Personalkosten fast jährlich gestiegen sind und der finanzielle Druck auf die Kulturschaffenden wächst, wälzt die Landesregierung die Verantwortung auf die Häuser ab. Statt zu helfen, verstecken sich Sellering und Co hinter der Forderung, die Theater müssten massiv einsparen. Doch viele Häuser haben bereits zahlreiche Stellen gestrichen. Allein das Rostocker Theater verlor 22 Prozent seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.", so Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Rostocker Bürgerschaft. Weiterlesen


Hochschulpakt kein gutes Vorbild für Theater

Bildungsminister Mathias Brodkorb schlägt vor, Stellenkürzungen innerhalb der Theaterlandschaft am Vorbild des Hochschulpaktes umzusetzen. Jede fünfte Stelle sei an den Hochschulen eingespart worden, so Brodkorb. Eva-Maria Kröger warnt vor einer pauschalen Stellenstreichung und sieht in der Forderung versteckte Fusionsabsichten: ,,Seit Jahren streichen die Theaterhäuser Stellen, da sie unter einem massiven Sparzwang stehen. Allein das Volkstheater Rostock hat bereits 22 Prozent seines Personals gekürzt. Vielen anderen Spielstätten geht es ähnlich. Entgegen vorherrschender Meinungen sind tiefgreifende Einsparungen bereits erfolgt. Wenn die Landesregierung auf die Fusion einzelner Häuser zuarbeitet, soll sie ein handfestes Konzept für das ganze Land vorlegen statt sich hinter Forderungen zu verstecken! Pauschale Stellenkürzungen haben schon im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu Missständen geführt. Überlastungen, krankheitsbedingte Ausfälle und Überalterung sind die Folgen einer zu intensiv betriebenen Sparpolitik. Auch unter Sparzwang muss Politik verantwortungsvoll gestalten. Deshalb müssen alle Kulturstätten des Landes mit Augenmaß reformiert werden. In einem strukturschwachen Bundesland, geprägt durch Niedriglohn, Abwanderung und eine älter werdende Gesellschaft muss Politik für eine sichere, demokratische Zukunft mutig sein. Der Abbau bestehender Strukturen ist kein geeignetes Mittel M-V attraktiver zu machen." Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Land

Straßenausbaubeiträgen auch in M-V abschaffen

Zur Debatte in Thüringen, die Straßenausbauträge ab Januar kommenden Jahres auszusetzen, erklärt die finanz- und... Weiterlesen


Gute Forschung braucht Sicherheit – Mittel für die Hochschulen erhöhen

Zur Kritik über die mangelhafte Finanzausstattung der Universität Greifswald von Seiten der Universitätsleitung erklärt... Weiterlesen


Seltsames Verständnis für Hygienekontrollen bei der Landesregierung

Zur Antwort der Landesregierung zur Anwendung des „Kaizen-Prinzips“ bei der Bäckerkette „Lila Bäcker“ sowie zu einer... Weiterlesen


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    Die StadtteilsprecherInnen treffen sich um 14 Uhr in der Geschäftsstelle. mehr

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    Mitgliederversammlung des Stadtteilverbandes Groß Klein

    Die Mitglieder treffen sich um 18:00 Uhr im Seminarraum des AWO Börgerhus, Gerüstbauerring 28, 18109 Rostock. mehr

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