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Ordnungsgemäße Jagdausübung in Schutzgebieten muss möglich sein

Der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Prof. Dr. Fritz Tack, wird morgen an der Delegiertenversammlung des Landesjagdverbandes in Klink teilnehmen.

„Der Landesjagdverband hat in seinem 20-jährigen Bestehen durch seine vielfältigen Funktionen und Aufgaben wichtige Beiträge für die Entwicklung des Landes geleistet“, erklärte Tack am Freitag. Als Beispiele nannte er die Jagd und die Hege, Beiträge zur Jagdethik und Kultur, Verbandsarbeit und Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden. „Besonders hervorzuheben ist die Rolle des Verbandes als anerkannter Naturschutzverband, der sich als gewichtiger und kritischer Partner in die Landespolitik einbringt.“

So habe der Jagdverband kürzlich seine kritische Position zur Jagd in den Schutzgebieten dargelegt. „Wir unterstützen den Verband in seiner Forderung, dass in geschützten Landschaftsbereichen dem Schutzziel entsprechend die Jagd möglich sein müsse“, sagte Tack. Eine ordnungsgemäße Jagdausübung entspreche grundsätzlich den Anforderungen des Naturschutzes. „Jägerinnen und Jäger tragen zu gesunden Wildtierpopulationen, zur Reduktion von Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft und zur Biotopgestaltung bei“, so Tack. Er unterstütze deshalb grundsätzlich die Unterschriftenaktion des Verbandes zur Zukunft des Jagdrechtes.

Fritz Tack wünscht auch im Namen der Linksfraktion viel Erfolg bei der Bewältigung der Aufgaben im 20. Jahr des Bestehens des Landesjagdverbandes.