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Kommunen in Mecklenburg werden über Fördermöglichkeiten informiert

Zum Artikel „Vorpommern-Topf sorgt in Mecklenburg jetzt für Wirbel“ in der heutigen Ausgabe des „Nordkuriers“ erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler:

„Es ist gut, dass die Orte mit besonderer Strukturschwäche in Mecklenburg darüber informiert werden, dass es mit dem neuen Parlamentarischen Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg, Heiko Miraß, einen Ansprechpartner gibt, dem sie ihre Probleme anvertrauen und auch Unterstützung erwarten können.

Damit der Staatssekretär auch handlungsfähig ist, erwartet meine Fraktion, dass im künftigen Landeshaushalt mehr Geld als im bisherigen Vorpommernfonds bereitgestellt wird. Wenn künftig mehr Kommunen und ein größerer Teil des Landes besonders unterstützt werden sollen, ist ein größerer Topf nur folgerichtig. Daneben sollten Möglichkeiten geschaffen werden, dass besonders von Strukturschwäche und den Folgen der demografischen Entwicklung betroffene Orte eigenständig und unbürokratisch über Mittel verfügen können.“