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Bestehende Rentenungerechtigkeiten müssen endlich beseitigt werden

Der Vorsitzende der Linksfraktion, Helmut Holter, appelliert an den Ministerpräsidenten des Landes, Erwin Sellering, seinen Einfluss auf Bundesebene geltend zu machen, damit seine Parteikollegen im Bundestag mit dazu beitragen, immer noch bestehende Gerechtigkeitslücken im Rentenrecht zwischen Ost und West zu schließen.

„Im Bundestag findet morgen die abschließende Beratung der 17 Anträge der Fraktion DIE LINKE im Bundestag statt, die zum Ziel haben, dass bestehende Rentenungerechtigkeiten endlich beseitigt werden“, erklärte Holter am Mittwoch. „Die Angleichung der Rentenwerte Ost an West und die Lösung anderer bestehender Probleme sind längst überfällig, werden aber von der Bundesregierung auch zwanzig Jahre nach der Deutschen Einheit weiter auf die lange Bank geschoben“, so Holter. So würden beispielsweise immer noch bestimmte Berufsgruppen aus der DDR benachteiligt und gäbe es keine Lösung für in der DDR Geschiedene.

„Herr Sellering und die SPD verkünden stets vollmundig, dass zwanzig Jahre nach der Deutschen Einheit bestehende Ungerechtigkeiten im Rentenrecht endlich beseitigt werden müssten“, sagte Holter. „Morgen besteht dazu Gelegenheit: Schluss mit der Einteilung der Bürgerinnen und Bürger in Menschen erster und zweiter Klasse!“