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(c) Esther Stosch pixelio.de

Wohnungsmangel entgegenwirken – Rostock, eine Stadt für alle!

SM

Laut einem vom Immobilienmakler Engel und Völkers veröffentlichten „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2013/2014“ wird die Wohnungslage in Rostock weiterhin angespannt bleiben. Vor allem durch eine weiter ansteigende Anzahl an Studierenden, wird sich die Nachfrage nach Wohnungen im Innenstadtbereich weiter erhöhen. Mietpreise in guten Lagen werden sich, laut Engel und Völkers, im Bereich von 7,50 und 9,50 € bewegen.

Laut einem vom Immobilienmakler Engel und Völkers veröffentlichten „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2013/2014“ wird die Wohnungslage in Rostock weiterhin angespannt bleiben. Vor allem durch eine weiter ansteigende Anzahl an Studierenden, wird sich die Nachfrage nach Wohnungen im Innenstadtbereich weiter erhöhen. Mietpreise in guten Lagen werden sich, laut Engel und Völkers, im Bereich von 7,50 und 9,50 € bewegen.

Hierzu erklärt Sandro Smolka, Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern: „Immer weiter steigende Mieten führen zu einer Verdrängung vieler einkommensschwacher Bürgerinnen und Bürger in die Außenbezirke der Hansestadt. Wir werden eine Aufteilung Rostocks in arme und reiche Stadtteile nicht zulassen. Die Stadt muss auf die Verschärfung im Wohnungsmarkt reagieren und die jetzige Situation ernst nehmen."

„Auch das Studentenwerk sollte diesen Bericht zum Anlass nehmen, um über weitere Wohnheimkapazitäten nachzudenken, damit der derzeitigen und kommenden Nachfrage bei den Studierenden nachgekommen werden kann.“

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