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rathaus rostock; wolfro54/ flickr.de

Vorerst keine Kommunikationsplattform zwischen Stadt und Studierenden - Wir sind enttäuscht!

PB

Wieder einmal keine Entscheidung über eine Kommunikationsplattform von Stadt und Studierenden. Warum wir das weitere Aufschieben fatal finden.

Eigentlich sollte die Bürgerschaft auf ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause einen Studierendenbeirat auf den Weg bringen und damit für eine bessere Kommunikation zwischen Stadt und Studierendenschaft sorgen. Nachdem Oberbürgermeister Roland Methling aus Haushaltsgründen seine Ablehnung äußerte und bei Annahme des Antrages mit seinem Veto drohte, vertagte die Bürgerschaft auf Wunsch der SPD mit den Stimmen von CDU und UfR erneut diese Angelegenheit.

"Diese Vorgehensweise stellt die Interessen der Studierendenschaft wieder einmal in den Schatten und schiebt unter fadenscheinigen Gründen die Möglichkeit eines Austauschs zwischen Stadt und Studierenden in weite Ferne": findet Phillip Bock. Der Sprecher der Hochschulgruppe Die Linke.SDS und Mitglied des Akademischen Senats hat in diesem Gremium eine Chance für eine bessere Beteiligung gesehen und fordert diese Gelegenheit nach der Sommerpause nicht weiter verstreichen zu lassen. "Demokratie und Mitbestimmung dürfen nicht der Haushaltssanierung zum Opfer fallen", so abschließend Bock.

 

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