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Anschlag auf die Geschäftstelle der LINKEN in Rostock

Am heutigen Morgen warfen Unbekannte mehrere Steine auf die Fenster der Büroräume der LINKEN. Die Räumlichkeiten beherbergen zwei Wahlkreisbüros und die Kreisgeschäftsstelle der LINKEN in Rostock, deren Fenster maßgeblich

beschädigt wurden.

Wolfgang Methling, Kreisvorsitzender der LINKEN in Rostock, verurteilt
diesen Anschlag: "Solche feigen Angriffe sind Ausdruck politischer Gewalt,
die Täter sind Feinde der Demokratie. Doch DIE LINKE lässt sich weder
einschüchtern, noch anstacheln. Wir bleiben unserer friedlichen Form der
politischen Auseinandersetzung in einer Demokratie treu." 

Dieser Anschlag reiht sich ein in eine Serie von Angriffen auf Parteibüros
demokratischer Parteien. Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN in
M-V und Bundestagsabgeordneter, vermutet rechtsextreme Hintergünde: "Wenn
seit Monaten alle demokratischen Parteien attackiert werden, dann stärkt das
den Verdacht, es könnte sich um rechtsextreme Täter handeln. Die
Gewaltbereitschaft und die demokratiefeindliche Gesinnung dieser Kräfte
spiegeln sich in den Anschlägen wider. Für DIE LINKE bleibt klar, wir
engagieren uns weiterhin tatkräftig gegen Rechtsextremismus."

Nachdem die Kriminalpolizei alle Spuren gesichert hatte, erstattete DIE
LINKE Anzeige gegen Unbekannt.

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