Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Skip to main content

Büro geschlossen

Unsere Geschäftsstelle in der Kröpeliner Straße 24 ist ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Dieser Schritt ist wichtig, weil es jetzt essentiell ist, die Infektionskette wo immer möglich zu durchbrechen bzw die Infektionsrate zu verlangsamen.

Sie erreichen uns unter info@dielinke-rostock.de


Unsere Haltung zu den „Corona-Protesten“

Montags finden in Rostock Spaziergänge statt, an denen viele Menschen teilnehmen, die eine kritische Haltung zur Lockdown-Politik einnehmen. 600 Menschen nahmen am vergangenen Montag teil. Auch in vielen anderen Städten machen Menschen ihrem Unmut Luft – weil sie Angehörige im Pflegeheim nicht besuchen können, weil ihre Kinder nicht wie gewohnt in Kita und Schule können, weil sie vor dem wirtschaftlichen Nichts stehen, weil sie unter Einsamkeit leiden … Diese Sorgen und Probleme wischen wir nicht beiseite. Wir sind davon selbst betroffen. Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Kreisverband

Für den Erhalt der Theater und Orchester in M-V!

DIE LINKE Rostock unterstützt eine Volksinitiative für den Erhalt der Theater- und Orchesterstrukturen in Mecklenburg- Vorpommern. Bereits über 43.000 Unterschriften wurden gesammelt. "Das Land der Mecklenburgischen Festspiele spart seine Theater zu Tode! Seit 1994 sind die Zuschüsse an die Theaterhäuser nicht mehr angepasst worden. Obwohl die Personalkosten fast jährlich gestiegen sind und der finanzielle Druck auf die Kulturschaffenden wächst, wälzt die Landesregierung die Verantwortung auf die Häuser ab. Statt zu helfen, verstecken sich Sellering und Co hinter der Forderung, die Theater müssten massiv einsparen. Doch viele Häuser haben bereits zahlreiche Stellen gestrichen. Allein das Rostocker Theater verlor 22 Prozent seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.", so Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Rostocker Bürgerschaft. Weiterlesen


Hochschulpakt kein gutes Vorbild für Theater

Bildungsminister Mathias Brodkorb schlägt vor, Stellenkürzungen innerhalb der Theaterlandschaft am Vorbild des Hochschulpaktes umzusetzen. Jede fünfte Stelle sei an den Hochschulen eingespart worden, so Brodkorb. Eva-Maria Kröger warnt vor einer pauschalen Stellenstreichung und sieht in der Forderung versteckte Fusionsabsichten: ,,Seit Jahren streichen die Theaterhäuser Stellen, da sie unter einem massiven Sparzwang stehen. Allein das Volkstheater Rostock hat bereits 22 Prozent seines Personals gekürzt. Vielen anderen Spielstätten geht es ähnlich. Entgegen vorherrschender Meinungen sind tiefgreifende Einsparungen bereits erfolgt. Wenn die Landesregierung auf die Fusion einzelner Häuser zuarbeitet, soll sie ein handfestes Konzept für das ganze Land vorlegen statt sich hinter Forderungen zu verstecken! Pauschale Stellenkürzungen haben schon im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu Missständen geführt. Überlastungen, krankheitsbedingte Ausfälle und Überalterung sind die Folgen einer zu intensiv betriebenen Sparpolitik. Auch unter Sparzwang muss Politik verantwortungsvoll gestalten. Deshalb müssen alle Kulturstätten des Landes mit Augenmaß reformiert werden. In einem strukturschwachen Bundesland, geprägt durch Niedriglohn, Abwanderung und eine älter werdende Gesellschaft muss Politik für eine sichere, demokratische Zukunft mutig sein. Der Abbau bestehender Strukturen ist kein geeignetes Mittel M-V attraktiver zu machen." Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Land

Doppelhaushalt bereitet den Wahlkampf für SPD und CDU

Zur zweiten Lesung des Doppelhaushalts 2010/2021 heute im Landtag erklärt die finanzpolitische Sprecherin der... Weiterlesen


CDU und SPD ohne Idee, Außenhandel im Ostseeraum zu verbessern

Zur Aktuellen Stunde heute im Landtag „Ostsee verbindet – Mecklenburg-Vorpommern muss Chancen im Außenhandel nutzen“... Weiterlesen


Es rappelt gewaltig in der Kiste der Großen Koalition

Zum Agieren von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf der heutigen Demonstration vor der Staatskanzlei anlässlich der... Weiterlesen


Nächste Termine
Keine Nachrichten verfügbar.

So erreichen Sie uns

DIE LINKE. Hansestadt Rostock
Kröpeliner Straße 24 (Eingang Rungestr.)
18055 Rostock

Telefon: (0381) 49 200 10
Fax: (0381) 49 200 14
E-Mail: info@dielinke-rostock.de

 

Sprechzeiten:

Dienstags und Donnerstag

9:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Der aktuelle Klartext

Adobe InDesign CS5.5 (7.5.3)