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Wir unterstützen die Forderungen der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

Seit Anfang des Jahres befinden sich bundesweit Millionen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst im Tarifkampf. So auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Post. Angesichts steigender Preise für Lebensmittel und Energie fordern die Gewerkschaften eine merkliches Gehaltsplus. Wir unterstützen diese Forderungen und auch die damit in Verbindung stehenden Arbeitsniederlegungen. Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Kreisverband

Rostock beschließt neuen Haushalt

Gestern beschloss die Rostocker Bürgerschaft mit knapper Mehrheit den neuen Haushaltsplan für die Hansestadt. Nachdem sich die größten Fraktionen kurz vorher noch auf verschiedenste Kompromisse einigen konnten, wurden viele gute Anträge bestätigt. So konnte sich DIE LINKE darüber freuen, wichtige Anliegen durchgesetzt zu haben. Beispielsweise gelang es, den unterfinanzierten Bereich der Kinder- und Jugendhilfe um immerhin 140.000 Euro aufzustocken. Weiterlesen


Gedenken an die Opfer des Faschismus

Am Sonntag dem 27. Januar gedachten viele Rostocker Linke auf einer Kundgebung mit anschließender Kranzniederlegung der Opfer des Faschismus. Es sprach der Landesvorsitzende der VVN-BdA Dr. Axel Holz. Die UN-Vollversammlung hatte am 1. November 2005 beschlossen, den 27. Januar zum weltweiten Tag des Gedenkens an den Holocaust zu erklären. Weiterlesen


Weder ehrlich noch sozial - DIE LINKE lehnte die Haushaltspläne des OB ab

Während des dritten Januar-Wochenendes tagte die Fraktion DIE LINKE, um den Entwurf des Rostocker Haushalts zu diskutieren. Damit am Ende der Rechnung kein Minus steht, hatte OB Methling erneut gefordert die Grundsteuer für Mieter und Eigenheimbesitzer zu erhöhen sowie Wohnungen der WIRO zu verkaufen. Doch das Veräußern kommunalen Eigentums stößt nicht nur bei den Linken auf wenig Gegenliebe. Weiterlesen


Beteiligung an Gesprächen ist keine Fusion!

Nach langem Ringen beschloss die Bürgerschaft heute mehrheitlich eine Teilnahme an den Gesprächen zur von der Landesregierung geplanten Veränderung der Theater- und Orchesterstrukturen. Eva-Maria Kröger, Fraktionsvorsitzende der Linken, sieht darin eine Notlösung: "An Gesprächen teilzunehmen, heißt noch lange nicht, dass man eine Fusion unterschreibt. Da sind und bleiben wir äußerst skeptisch. Eine Fusion bedeutet den Verlust von Quantität, Qualität und massiven Stellenabbau. Das Theater steht finanziell mit dem Rücken zur Wand. Die Bürgerschaft hat alle notwendigen Beschlüsse getroffen, aber der Oberbürgermeister setzt diese nicht um. Deshalb droht dem Theater eine Insolvenz. Das Land übt dazu immensen Druck aus und macht klar, wer sich an Gesprächen nicht beteiligt, hat schon verloren. Für uns hat der Erhalt eines eigenständigen Theaters absolute Priorität. Die Aufnahme von Gesprächen ist ein Entgegenkommen, jedoch kein Aufgeben eigener Interessen. Wir kämpfen weiter um unser Theater." Weiterlesen

Neueste Meldungen aus dem Land

Spekulation mit ehemals volkseigenem Ackerboden wird endlich beendet

Zum Stopp der Veräußerung von Ackerflächen in Ostdeutschland erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine... Weiterlesen


Bundeshilfen für Küstenfischer möglichst rasch auf den Weg bringen

Zum angekündigten Hilfspaket des Bundes für die Fischer an Nord- und Ostsee erklärt der fischereipolitische Sprecher der... Weiterlesen


Zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien sozial und gerecht gestalten 

Zum Antrag „Zukunft aus eigener Kraft – Energiesouveränität als Baustein eines starken Mecklenburg-Vorpommerns“ erklärt... Weiterlesen


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