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Verbraucherzentrale finanziell besser ausstatten

Zur Beratung des Antrags der Linksfraktion „Verbraucherschutz stärken - mehr Geld für die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern“ erklärt die Sprecherin für Verbraucherschutz, Jacqueline Bernhardt:

“Die Verbraucherzentrale M-V ist Lobbyist für die Verbraucherinnen und Verbraucher im Land. Während die Themen angefangen von Fragen der Ernährung, über Versicherungen, Digitalisierung, Energie bis hin zu Rechtsfragen immer umfangreicher werden, ist die finanzielle Ausstattung seit Jahren auf einem ohnehin niedrigen Niveau geblieben. Auch eine 2014 unterzeichnete Rahmenvereinbarung, die finanzielle Planungssicherheit schaffen sollte, ist 2018 ausgelaufen. Seitdem ist die Landesregierung in Deckung gegangen und hat keine neue Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Damit spielt sie mit der Zukunftsfähigkeit der Verbraucherzentrale im Land. Wenn diese auch in Zukunft eine flächendeckend qualitativ hochwertige Beratung anbieten soll, dann führt kein Weg an einer besseren Finanzierung vorbei. Deshalb muss in den kommenden Jahren die Finanzierung verdoppelt und auf 900.000 Euro schrittweise angehoben werden. Auch muss es endlich eine neue Rahmenvereinbarung geben, um die finanzielle Hängepartie der Verbraucherzentrale zu beenden.“