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Umgehend Klarheit und Hilfen für Tourismusbranche erforderlich

Zum Hilferuf von Schweriner Hotel- und Gaststättenunternehmen erklärt Henning Foerster, der wirtschafts- und tourismuspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern:

„Meine Fraktion unterstützt die Forderung der notleidenden Unternehmen, schnellstmöglich Klarheit über die unmittelbare Zukunft zu erhalten und das Überleben der Branche in der Corona-Krise sichern zu helfen.

26 bekannte Hotels, Pensionen und Gaststätten aus Schwerin haben sich an mich gewandt und um Hilfe in ihrer existenzbedrohlichen Situation gebeten. In Absprache mit dem Urheber habe ich das Schreiben an den Wirtschaftsausschuss des Landtags und an den Wirtschaftsminister weitergeleitet, damit wir nicht vom Überlebenskampf der Unternehmerinnen und Unternehmer ein Bild machen, sondern uns auch mit ihren konkreten Vorschlägen auseinandersetzen können. Meine Fraktion könnte sich die Einrichtung eines Nothilfefonds ebenso vorstellen, wie eine 100-prozentige Bürgschaftsübernahme für Darlehen.

Es muss nun nicht nur diskutiert, sondern vor allem schnell entschieden werden, wie man den Unternehmen helfen kann. Das Kurzarbeitergeld und die Soforthilfen des Landes und des Bundes waren wichtige erste Schritte, können aber den dauerhaften Einkommensverlust der nächsten Monate nicht kompensieren, was jedoch zumindest anteilig notwendig ist, um massenhafte Insolvenzen in der Branche zu vermeiden.“