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M-V-Plan zu wenig für Alleinerziehende

Zum M-V-Plan der Landesregierung erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„Die Landesregierung beachtet in der Verordnung zu wenig die Kinder und Jugendlichen von alleinerziehenden Eltern. Sie bleiben für die Notfallbetreuung weiterhin unberücksichtigt. Gerade die 57 200 Alleinerziehenden in Mecklenburg-Vorpommern stehen in dieser Zeit vor immensen Herausforderungen. Alltag, Home Office, finanzielle Sorgen, Kinderbetreuung – um all dieses müssen sie sich alleine kümmern, weil sie nicht als ‚systemrelevant‘ gelten.

Es wird höchste Zeit, dass diese Gruppe endlich stärker in den Blickpunkt genommen wird. Hier muss die Landesregierung nachbessern. Schleswig-Holstein, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hamburg sind hier schon deutlich weiter und habe diese Kinder mit in die Notfallbetreuung aufgenommen. Mecklenburg-Vorpommern muss hier endlich nachziehen.“