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Für ein tolerantes und weltoffenes Mecklenburg-Vorpommern

Zur heutigen Fachtagung in Schwerin, mit der ein breiter Dialog zur Erarbeitung eines Integrationsgesetzes gestartet wurde, erklärt die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Steffi Pulz-Debler:

„Heute haben wir mit der Erarbeitung eines Integrations- und Teilhabegesetzes in Mecklenburg-Vorpommern begonnen. Damit packen wir einen wesentlichen Punkt der Koalitionsvereinbarung an, das Gesetz soll 2024 in Kraft treten.

Es ist jedoch lediglich eine Seite der Medaille, die politische und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund rechtlich zu regeln. Integration und echte Chancengleichheit sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben. Jeder und jede Einzelne ist gefragt, diese Ziele mit Leben zu erfüllen. Die öffentliche Verwaltung kann und sollte hier Vorbild sein.

Mit dem Gesetz sollen auch die Integrationsstrukturen im Land gestärkt werden. Sie geben den Menschen, die zu uns kommen, Orientierung und die nötige Unterstützung, damit sie gleichberechtigt am gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen können. Insbesondere in den ländlichen Räumen gibt es da noch Nachholbedarf.

Meine Fraktion blickt optimistisch auf den anstehenden Erarbeitungsprozess eines Integrations- und Teilhabegesetzes für ein tolerantes und weltoffenes Mecklenburg-Vorpommern. Wir werden uns gemeinsam mit den Interessenvertretungen für ein gutes Gesetz stark machen.“