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Frauentag als Feiertag ist ein Erfolg - Für mehr Gleichstellung im Land braucht es aber mehr

Auf seiner Klausur hat sich der Landesvorstand der Partei DIE LINKE am Wochenende auch mit den Gleichstellungspolitischen Schwerpunkten der laufenden Legislaturperiode befasst. „Der Frauentag als Feiertag ist ein Erfolg. Für mehr Gleichstellung im Land braucht es aber mehr. Deshalb begrüßen und unterstützen wir auch die Erarbeitung eines Gleichstellungspolitischen  Rahmenprogramms, dessen Schwerpunkte die Ministerin für Gleichstellung, Jacqueline Bernhardt, auf der Klausur vorstellte. Mit diesem Programm wird eine langjährige Forderung der Partei DIE LINKE auch endlich in Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt“, so die Landesvorsitzenden Vanessa Müller und Peter Ritter. Mit Blick auf die Kommunalwahlen 2024 ist für DIE LINKE auch die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt ein wichtiger Punkt in Richtung Gleichstellung. Deshalb erwartet DIE LINKE. M-V auch zügige Nachfolgeregelungen für die hybride Teilnahme an Sitzungen von Kommunalparlamenten, die im Zuge der Beendigung der Corona-Regelungen ausgelaufen sind.

Mit zahlreichen Aktionen rings um den 8. März wird DIE LINKE. M.V für ihre gleichstellungspolitischen Ziele und Programme werben und Frauen zu Mitarbeit motivieren. „Für die Kommunalwahl 2024 gilt: LINKE Kommunalpolitik ist Gleichstellungspolitik. Ein Selbstläufer ist dies allerdings nicht. Deshalb wollen wir Frauen ermuntern, Entscheidungsprozesse selbst mitzugestalten“,  so Müller und Ritter.