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Das Beste für Rostock - Steffen Bockhahn

Auf einer Mitgliederversammlung hat die Rostocker LINKE am 26. Oktober 2018 ihren Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 gekürt. Mehr als 92 % der ca. 140 anwesenden Genoss*innen stimmten für Steffen Bockhahn.

Der Kandidat ließ in seiner Bewerbungsrede keinen Zweifel daran, dass er mit einem klaren politischen Profil in den Wahlkampf ziehen will. Ein linkes Profil. Rostock soll eine Stadt für alle sein, fordert Steffen. Mit Treffpunkten, die den sozialen Zusammenhalt in der Stadt befördern, ein Rostock ohne kaputte Gehwege, aber mit gepflegten Grünanlagen und wieder mehr Straßenlaternen. Eine Stadt mit mehr bezahlbaren Wohnungen, für die es schnellere Baugenehmigungen geben muss. Ein Rostock mit exzellenten öffentlichen Schulen, die nicht hinter Privatschulen zurückstehen. Ein linker OB würde die Pflege stärken – mit besseren ambulanten Strukturen, mehr Ausbildung, mehr Kurzzeitpflege und einer besseren Heimaufsicht.

Ein OB Steffen Bockhahn würde auch die wirtschaftliche Entwicklung Rostocks nicht aus den Augen verlieren, er würde aber auf die gute Bezahlung der Beschäftigten bestehen. Ob dass der FDP-CDU-Kandidat Claus Ruhe Madsen auch so sieht?

Steffen will ein weltoffenes Rostock, wird bei Protesten gegen Rechts in der ersten Reihe stehen und sich im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten für ein Verbot von Nazidemos einsetzen.

Die Rostocker Genoss*innen haben ihrem OB-Kandidaten mit einem sehr guten Wahlergebnis viel Rückenwind für den anstehenden Wahlkampf gegeben. Der Landesvorsitzende Torsten Koplin forderte sie auf, Steffen in den Wochen vor der Wahl jeden Tag mit Wortmeldungen den Rücken zu stärken. Dietmar Bartsch wies zu Recht darauf hin, dass ein Sieg für Steffen ein Zeichen für eine starke LINKE in ganz Mecklenburg-Vorpommern sein würde. Sein wird!