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            <title>DIE LINKE. Hansestadt Rostock: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Hansestadt Rostock</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:54:04 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 09:54:04 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-10395</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Oct 2014 09:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Herzlich Willkommen in Rostock - DIE LINKE.SDS beim Campustag 2014</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/herzlich-willkommen-in-rostock-die-linkesds-beim-campustag-2014/</link>
                <author>SM</author>
                <description>Unsere Hochschulgruppe auf dem Campustag 2014. Zuckerwatte, 1000 Erstie-Tüten und Kekse sorgen für gute Laune bei den Neuankömmlingen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober war es wieder soweit: Campustag an der Universität Rostock. Wie jedes Jahr organisierte der AStA dieses Event und bot vielen Ausstellern die Möglichkeit für sich zu werben. Tausende Erstsemester fanden den Weg zum Ulmencampus und informierten sich. 
</p>
<p>Unsere Hochschulgruppe war dieses Mal mit einem unübersehbaren roten Pavillon und zwei Bauchläden vertreten, von dem wir aus viele selbst kreierte Infomaterialien verteilten und nette Gespräche führten. 
</p>
<p>Als kulinarische Überraschung warteten wir wie auch im letzten Jahr mit Zuckerwatte auf und verteilten selbstgebackene Plätzchen mit aufgestempelten Botschaften.
</p>
<p>An dieser Stelle wollen wir uns noch einmal an alle Genossinnen und Genossen bedanken, die uns beim Plätzchen backen und Tüten packen geholfen haben. Ohne euch wäre so eine erfolgreiche Aktion nicht möglich gewesen.
</p>
<p>Natürlich war der Infostand zum Campustag nur der Startschuss für weitere Aktionen unserer Hochschulgruppe für die neuen Studentinnen und Studenten. Demnächst gibt es ein kleines Seminar zu Rhetorik und Redetechnik in der Geschäftsstelle, bei dem wir den Teilnehmenden die Angst vorm ersten Referat nehmen wollen.
</p>
<p>Darüber hinaus planen wir noch Tagesfahrten in Land- und Bundestag und freuen uns auf neue Interessierte und Mitstreiter für unsere Hochschulgruppe.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7658</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Aug 2014 18:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Kritik = linksextrem? Der Verfassungsschutz an der Universität Rostock</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/kritik-linksextrem-der-verfassungsschutz-an-der-universitaet-rostock/</link>
                <author>CA</author>
                <description>Die Gruppe &quot;Kritische Uni&quot; an der Universität Rostock wird vom Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommerns überwacht. Unser Hochschulgruppensprecher, Christian Albrecht, dazu im folgenden:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppe "Kritische Uni" wird vom Verfassungsschutz MV überwacht.
</p>
<p> Anscheinend hat man nichts aus den NSA- und NSU-Skandalen gelernt und verschwendet weiterhin wertvolle Ressourcen um vermeintliche "Linksextremisten" nachzustellen, anstatt sich mit realen Problemen zu befassen. Unabhängig davon, ob man der "Kritischen Uni" wohlgesonnen oder ablehnend gegenübersteht, bleibt die Brandmarkung kritischer Studenten als "Linksextremisten" unerhört und völlig überzogen! Nun mag diese Gruppe links sein, allerdings ruft sie nicht zu Gewalt gegen Menschen oder Dinge auf. Wo bitte bleibt das Extremistische? 
</p>
<p>Wir verurteilen diese geheimdienstliche Überwachung und schließen uns unserem Hochschulpolitischen Sprecher HIkmat Al Sabty an: 
</p>
<p><a href="http://www.linksfraktionmv.de/nc/presse/pressemeldungen/detail/zurueck/aktuelles-8/artikel/verfassungsschutz-soll-endlich-seiner-aufgabe-nachkommen-statt-studentenorganisationen-zu-bespitzel/" target="_blank" rel="nofollow" class="_553k">http://www.linksfraktionmv.de/nc/presse/pressemeldungen/detail/zurueck/aktuelles-8/artikel/verfassungsschutz-soll-endlich-seiner-aufgabe-nachkommen-statt-studentenorganisationen-zu-bespitzel/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Studierendenverband</category><category>Jugendverband</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9512</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 19:32:00 +0200</pubDate>
                <title>„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.“ </title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/es-gibt-nur-eins-was-auf-dauer-teurer-ist-als-bildung-keine-bildung/</link>
                <author>PB</author>
                <description>Heute sind in ganz Deutschland Studentinnen und Studenten für eine bessere Bildung auf die Straßen gegangen. So auch in Rostock. Wir dokumentieren euch einen Redebeitrag von unserem stellvertretenden Hochschulgruppensprecher Phillip Bock.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen aus Rostock, Greifswald und dem ganzen Bundesland, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Leute, denen die Bildung am Herzen liegt,
</p>
<p>mein Name ist Phillip Bock und ich rede hier nicht nur als Stellvertretender Sprecher der Hochschulgruppe Die Linke.SDS zu euch, sondern auch als Lehramtsstudierender der Fächer Geschichte, Spanisch und Religion. 
</p>
<p>Liebe Mitstudierende, es ist ein Fakt, dass die Landesregierung nach dem Bildungsstreik im vergangenen November zu dem über 3000 Studierende nach Schwerin gereist sind für die Hochschulen ein Geldpaket in Höhe von 17 Millionen Euro bereitgestellt hat. Was als ein Akt der Großzügigkeit rüberkommen sollte, war aber leider nichts anderes als Augenwischerei. Denn bei den Geldern handelte es sich um Finanzmittel aus dem Hochschulfinanzierungspakt mit dem Bund. Hätte man sie also nicht für die Hochschulen bereitgestellt, so hätten sie direkt an den Bund zurücküberwiesen werden müssen.
</p>
<p>Es ist ebenfalls ein Fakt, das im aktuellen Haushalt ein Überschuss von 360 Millionen Euro erwirtschaftet wurde. Das ist eine gute Nachricht. Aber dem gegenüber verweisen Rektorinnen und Rektoren, sowie die Kanzler der Hochschulen im Land auf ein Defizit von rund 40 Millionen Euro. 
</p>
<p>Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen es kann nicht sein, dass aufgrund der Unterfinanzierung von Hochschulen diese in die Bredouille gebracht werden Drittmittel einwerben zu müssen, um den Wissenschaftsbetrieb am laufen zu halten. Denn was resultiert daraus? Richtig die Hochschulen bringen sich in eine Abhängigkeit von der Privatwirtschaft beziehungsweise von Institutionen, wie der Bundeswehr, die absolut nicht sein dürfen. Ich verweise an dieser Stelle gerne darauf, dass die Universität Rostock die Zivilklausel unterschrieben hat, trotzdem forschen Maschinenbauer an Gerätschaften zum Aufspüren von Seeminen. Da Frage ich mich, sollen wir für dumm verkauft werden?
</p>
<p>Ein nächster Punkt, der gegen den Druck auf Drittmitteleinwerbungen spricht, ist der Fakt, dass diese für bestimmte Fachbereiche, wie etwa die Naturwissenschaften, traditionell wesentlich einfacher gehen, als für beispielsweise die Geisteswissenschaften, die ihre Drittmittel größtenteils durch Publikationen akquirieren. <br> So kommt es dann, dass man in der Philosophischen Fakultät in der August-Bebel-Straße gerne mal mit 50 Leuten in einem Raum sitzt, der für 30 ausgelegt ist und das ganze in einem Gebäude, das nicht mal im geringsten irgendwelchen Brandschutzverordnungen entspricht. Weiterhin entspricht das sinkende Kursangebot in keinster Weise den steigenden Studierendenzahlen. Doch was tut das Land? Es verschließt die Augen davor! Besonders heikel wird es, wenn man sich einmal bewusst macht, dass da nicht nur die Studierenden drunter leiden, was schon schlimm genug wäre, nein, es leiden auch Generationen von Schülerinnen und Schülern unter diesem Sparwahn, denn welche Studienrichtung ist formal komplett an der Philosophischen Fakultät immatrikuliert? Richtig, dass sind die Lehramtsstudierenden, die knapp die Hälfte der gesamten Rostocker Studierendenschaft ausmachen.
</p>
<p>Weiterhin werden durch diese Abhängigkeit von den Drittmitteln die Universitäten und Fakultäten in einen Wettbewerb gebracht, der für die Bildung absolut kontraproduktiv ist, denn jeder Studiengang hat seine Daseinsberechtigung, auch wenn er eben nicht konkurrenzfähig ist. 
</p>
<p>Aufgrund dieser ganzen Tatsachen habe ich eine Frage an unseren Bildungsminister Matthias Brodkorb: „Ist ihnen nicht aufgefallen, dass Bildung keine Ware ist, sondern ein Menschenrecht?“ Es kann nicht seine liebe Mitstudierende, dass nur die Zugang zu Bildung haben, die es sich leisten können. Wir fordern Teilhabe für alle! Das kann aber nur erreicht werden, wenn von Seiten der Politik ein Interesse daran besteht, denn Teilhabe ist eben mehr, als nur im Seminarraum anwesend zu sein. Teilhabe fängt schon bei günstigen Wohnungsangeboten, verbesserten Verhältnisse für Studierende mit Kindern oder gesundheitlichen Einschränkungen und einer Demokratisierung aller Lebensbereiche an und es ist verdammt nochmal die Aufgabe des Staates dies zu ermöglichen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darum sagen wir ganz klar:
</p>
<p>Nein zum Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern! 
</p>
<p>Nein zur Schließung von Instituten und Fakultäten beziehungsweise zur Streichung ganzer Studiengänge!
</p>
<p>Nein zur Ausbeutung von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie Doktorandinnen und Doktoranden! 
</p>
<p>Nein zu Vakanzhaltungen von Stellen, nur um Betriebskosten zu begleichen und
</p>
<p>Nein zur Nichteinhaltung der Zivilklausel!
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="line-height: 1.3em;">Wer Nein sagt, der muss aber auch Sachen bejahen können, deshalb sagen wir,</span>
</p>
<p>Ja zur Stärkung der sozialen Infrastruktur!
</p>
<p>Ja zur Demokratisierung der Bildung und 
</p>
<p>Ja zur Ausfinanzierung der Hochschulen, was bei einem derartigen Überschuss im Landeshaushalt bei weitem kein Problem darstellen dürfte!
</p>
<p><span style="line-height: 1.3em;">Ich wünsche uns allen, viel Erfolg für die Durchsetzung unserer Ziele. Lasst euch gesagt sein, es lohnt sich immer und überall für die Bildung zu streiten, denn diese Streitereien sind der Grundstein für Veränderungen und verändern muss sich etwas. Auch, wenn das die CDU und andere Parteien vielleicht anders sehen und oft auch mit der Unterstützungen ihrer peinlichen Jugendorganisationen, wie etwa der Jungen Union versuchen durch haltlose Unterstellungen unser Engagement für eine bessere Bildung und damit Zukunft kaputt zu reden. Diesen Leuten ist nicht mehr zu helfen und ich frage mich, was geht in diesen Köpfen vor. Wir werden auf jeden Fall mit euch weiterstreiten, denn wie wusste schon der amerikanische Präsident John F. Kennedy: „Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.“&nbsp;</span>
</p>
<p>Danke für eure Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Rede</category><category>Jugendverband</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 08 May 2014 12:04:00 +0200</pubDate>
                <title>CDU-Rostock will Überwachungskameras auf dem Doberaner Platz</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/cdu-rostock-will-ueberwachungskameras-auf-dem-doberaner-platz/</link>
                <author>CA SM</author>
                <description>Ängste schüren, Panikmache und Überwachungsträume - die Rostocker CDU versucht sich in ihrem Lieblingsthema &quot;Sicherheit&quot;. Wir sehen da einiges anders.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU geriert sich als&nbsp;<span style="line-height: 1.3em;">Partei des „Rechtes und der Ordnung“, die diesen Anspruch gerne auch anderen Bürgerrechten unterordnet. Man denke nur an den ehemaligen Innenminister Friedrich, der vom „Supergrundrecht Sicherheit“ sprach, dass höher als alle andere Grundrechte anzusiedeln sei.</span>
</p>
<p>Die CDU in Rostock scheint ihrem geschassten Ex-Minister nun nacheifern zu wollen.
</p>
<p>Im Rahmen des gestrigen Kommunalwahlforums der Ostseezeitung im Kröpeliner-Tor-Center, sprach Frank Giesen, seines Zeichens Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion, von seinen Plänen den Doberaner Platz videoüberwachen zu lassen, da viele ältere Menschen Opfer zahlloser gewaltsamer Übergriffe und Diebstähle sein würden.
</p>
<p>Wir finden zum einen seine Grundannahme falsch, zum anderen das Rezept bedenklich. Herr Giesen blieb zudem konkrete Zahlen schuldig, die seine Behauptung von der Gefahr für Leib und Leben untermauern könnten. Ausgerechnet den Doberaner Platz als Kriminalitätsschwerpunkt darstellen zu wollen, mutet uns abenteuerlich an. Die Rostocker CDU scheint es eher auf die angrenzende Kröpeliner-Tor-Vorstand abgesehen zu haben, die vor allem von Studierenden bewohnt wird. Hier soll mit einer künstlich konstruierten Gefahr billiger und populistischer Wahlkampf betrieben werden. Die CDU stellt die Bewohnerinnen und Bewohner der KTV unter Generalverdacht und schielt mit einem Pseudothema auf die Stimmen besorgter Bürgerinnen und Bürger.
</p>
<p>Der SDS-Rostock wird sich vor und nach der Wahl gegen diese wahnwitzige Idee stellen. Mehr Überwachung kann und darf nicht das präferierte Konzept sein. Sicherheit ist eben kein „Supergrundrecht“, dass den Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der vielen hundert Passanten, die den Doberaner Platz täglich frequentieren, rechtfertigen würden. Schon gar nicht ohne belastbare Daten!
</p>
<p>Wir finden es unverantwortlich von Herrn Giesen und der CDU derartige Panikmache zu betreiben, um damit Wahlkampf zu machen! Videoüberwachung am Doberaner Platz sorgt nicht für mehr Sicherheit, sondern verursacht nur unnötige Kosten und stellt einen schweren und nicht zu rechtfertigenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Menschen dar.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Jugendverband</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9050</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Apr 2014 11:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Sommersemester-Hauptversammlung der Hochschulgruppe  DIE LINKE.SDS Rostock </title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/sommersemester-hauptversammlung-der-hochschulgruppe-die-linkesds-rostock/</link>
                <author>CA ME SM</author>
                <description>Am Freitag, den 11. April 2014, fand die Hauptversammlung der Hochschulgruppe für das bereits angebrochene Sommersemester statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 11. April 2014, fand die Hauptversammlung der Hochschulgruppe für das bereits angebrochene Sommersemester statt. Auf der Tagesordnung standen eine Reihe von Punkten, etwa die anstehenden Europa- und Kommunalwahlen, Aktionen zum 1. Mai, die Wahlen für die studentischen Vertretungen der Universität Rostock sowie die Wahlen für den Sprecher der Hochschulgruppe und seines Stellvertreters. Christian Albrecht wurde hierbei mit einhundert Prozent der Stimmen als Hochschulgruppensprecher bestätigt, sein Stellvertreter Phillip Bock erhielt ebenfalls die maximale Zustimmung der anwesenden Mitglieder. Marcel Eggert, bisher stellvertretender Sprecher des DIE LINKE.SDS Rostock, trat diesmal nicht mehr zur Wahl an, um sich auf seine Tätigkeit im Kreis- und Landesvorstand zu konzentrieren. Den Studierendenverband wird er dabei aber weiterhin unterstützen. Ihm und Sandro Smolka wurde für die bis dahin gute Entwicklung der Rostocker Hochschulgruppe gedankt.
</p>
<p>Der wiedergewählte Hochschulgruppensprecher Christian Albrecht zur Wahl und seinen persönlichen Zielen: „Ich freue mich, dass unsere Genossinnen und Genossen Phillip und mir das Vertrauen so deutlich ausgesprochen haben. Der SDS ist seit einiger Zeit auf einem sehr guten Weg, trotzdem gibt es immer noch eine Menge zu tun. Aktuell stecken wir unsere ganze Energie in den anstehenden Europa- und Kommunalwahlkampf, damit dieser für uns alle ein großer Erfolg wird. Weiterhin werden wir alles daran setzen, mehr Genossinnen und Genossen in die studentischen Gremien zu bekommen, um auch dort sichtbar vertreten zu sein.“
</p>
<p>Der frisch gewählte stellvertretende Hochschulgruppensprecher Phillip Bock legte dabei ebenfalls seine Arbeitsschwerpunkte fest: „Ich möchte mich in meiner Arbeit vor allem im Bereich der Mitgliedergewinnung engagieren. Die Universität ist ein guter Ort in Rostock, um an junge, linksorientierte Menschen heranzutreten und sie für die Arbeit in der Hochschulgruppe und in der Partei DIE LINKE zu begeistern.“ 
</p>
<p>Für die Zeit nach der Kommunal- und Europawahl wird ebenfalls schon geplant. Dann will die Hochschulgruppe ihr Engagement in der Partei ausbauen und auch weiterhin Stadtteilverbände sowie Basisorganisationen besuchen, um diese bei ihrer alltäglichen Arbeit zu unterstützen. 
</p>
<p>Nun aber heißt es endlich einmal wieder: Wahlkampf! Wir freuen uns auf eine spannende Zeit mit euch. Gemeinsam packen wir’s! </p>]]></content:encoded>
                <category>Studierendenverband</category><category>Rostock</category><category>Jugendverband</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9018</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Apr 2014 11:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Diskurs um Ehrendoktorwürde für Snowden überfordert SPD-Landtagsabgeordnete</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/diskurs-um-ehrendoktorwuerde-fuer-snowden-ueberfordert-spd-landtagsabgeordnete-1/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Wippermann empfindet in einer Pressemitteilung das Engagement der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock als &quot;Marketingcoup&quot;. Unser stellvertretender Hochschulgruppensprecher Marcel Eggert hat da eine andere Meinung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Philosophische Fakultät der Universität Rostock hat gestern entschieden, ein Ehrenpromotionsverfahren für Edward Snowden formal zu eröffnen. Dieses Vorhaben wertet die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Wippermann als <a href="http://www.spd-fraktion-mv.de/aktuelles/pressemitteilungen/glueckwunsch-zum-marketingcoup-uni-rostock" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">"Marketingcoup"</a> und spricht Snowden jegliche wissenschaftliche Leistungen ab, die in §24 der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät gefordert werden. 
</p>
<p>„Diese Einschätzung zeugt nicht nur von Kurzsichtigkeit, sie ist darüber hinaus auch falsch“, so der stellvertretende Sprecher der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Rostock, Marcel Eggert. „Mehrere Gutachten von renommierten Wissenschaftlern, wie Noam Chomsky oder dem Soziologen Ullrich Beck, belegen die Wissenschaftlichkeit der Arbeit Snowdens", so Eggert. 
</p>
<p>"Die Leistung Edward Snowdens besteht in der Aufbereitung und Präsentation weltweiter Überwachungsmechanismen unter Einsatz seines Lebens. Seine Arbeit ist nicht nur für eine Vielzahl von wissenschaftlichen Fachbereichen von unschätzbarem Wert, sondern auch als große Leistung für das Hochschulideal der Aufklärung zu verstehen. Ich würde mich freuen, wenn Frau Wippermann nach eingehender Auseinandersetzung mit dieser Thematik zu einer ähnlichen Erkenntnis kommen würde.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Marcel Eggert</category><category>Studierendenverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7452</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Jan 2014 15:36:00 +0100</pubDate>
                <title>Der SDS Rostock zur Podiumsdiskussion zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Rostock an Edward Snowden</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/der-sds-rostock-zur-podiumsdiskussion-zur-verleihung-der-ehrendoktorwuerde-der-universitaet-rostock-an/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Am 20.01 fand eine große Podiumsdiskussion im Audimax der Universität Rostock zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Edward Snowden statt. Die Einschätzung und Stellung des SDS dazu hier:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<div class="mhs mbs pts fbChatConvItem _50dw clearfix small"><div class="messages"><div class="metaInfoContainer fss fcg"></div><p>Das Auditorium Maximum der Universität platzte fast aus allen Nähten –  so groß war der gestrige Andrang zu einer Podiumsdiskussion, zu der die  Philosophische Fakultät der Universität Rostock geladen hatte und die  auch die Rostocker SDS Hochschulgruppe besuchte. Das Interesse war  riesig, drängten sich doch zwischen 600 und 1000 Menschen im größten  Vorlesungssaal der Universität und vor der Videoleinwand im Foyer, um  live die Disku<span style="FONT-WEIGHT: normal">ssion über die  Einleitung eines Ehrenpromotionsverfahrens für Edward Snowden zu  verfolgen. Dieser deckte 2013 die allumfassenden Techniken der globalen  Überwachung durch amerikanische, britische und andere Geheimdienste, wie  die NSA oder GCHQ, auf und befindet sich seitdem in russischem Exil.</span>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Zur Podiumsdiskussion waren namhafte Gäste erschienen, wie <span style="FONT-WEIGHT: normal">Hans-Christian Ströbele, welcher  mit Snowden im Moskauer Exil sprach und ein Plädoyer für einen  Untersuchungsausschuss und Befragung von Snowden in Deutschland zu den  Überwachungsprogrammen unterstützt, der Spiegel-Journalist Marcel  Rosenbach, welcher Snowdens Enthüllungen zusammen mit anderen  Journalisten der Washington Post und des Guardian aufbereitet und  gesichtet hatte und der ehemalige Bundesverfassungsrichter Wolfgang  Hoffmann-Riem, welcher die Enthüllungen aus einer rechtlichen  Perspektive beleuchtet und als ein Gutachter die wissenschaftliche  Bedeutung der Enthüllungen im Ehrenpromotionsverfahren einschätzte.  Unterstützt wurden sie dabei von den Initiator_Innen der Philosophischen  Fakultät </span><b><span style="FONT-WEIGHT: normal">Prof. Hans-Jürgen von Wensierski, Prof. Gesa Mackenthun, Prof. Elizabeth Prommer</span></b><span style="FONT-WEIGHT: normal"> und Professor Heiner Hastedt, welche philosophische, medien- und kulturwissenschaftliche Aspekte beleuchteten.</span> Nahezu alle Anwesenden sprachen sich für die große Leistung von  Edward Snowden aus, die nicht nur im politischen, sondern auch im  wissenschaftlichen Kontext große Bedeutung besitzt.
</p>
<p>Marcel Eggert, verantwortlich für Netzpolitik im Landesvorstand der  Linken MV, als stellvertretender Hochschulgruppensprecher des Rostocker  SDS dazu:
</p>
<p> „Wir begrüßen ausdrücklich die Absicht der Philosophischen  Fakultät ein Ehrenpromotionsverfahren für Edward Snowden zu eröffnen. Es  ist ein richtiges Zeichen, einen Menschen, der sein eigentlich bequemes  Leben und seine ganze Existenz aufs Spiel setzt, um für Transparenz über  undemokratische Aktivitäten von Geheimdiensten zu sorgen, durch ein  solches Verfahren zu ehren. Gewissen, Anstand und  Verantwortungsbewusstsein gegenüber allen Menschen vor geltendes, als  legitim angesehenes Recht der Geheimdienste zu stellen und durch eine  Form des zivilen Ungehorsams dagegen vorzugehen, zeichnen ihn aus. Jede  Bürgerin und jeden Bürger bereits durch die Erhebung von Bewegungs- und  Metadaten unter Generalverdacht zu stellen und bei bestimmten  Ergebnissen noch genauer zu durchleuchten, ist den Grundprinzipien einer  Demokratie unwürdig. Ein Ehrendoktor kann zudem, wie auch Prof. Hastedt betont, nicht nur  für rein wissenschaftliche Verdienste, sondern auch dem Bildungsideal  der Aufklärung folgende Handlungen verliehen werden. Diese  aufklärerischen Enthüllungen Snowdens und ihre Impulswirkung für neue,  wissenschaftliche Überlegungen in allen Bereichen der Geistes-, Rechts-  und Gesellschaftswissenschaften rechtfertigen ein  Ehrenpromotionsverfahren allemal.“
</p>
<p><br>
</p>
<p>Kritisch betrachtet der SDS Rostock hingegen die Äußerungen zu  möglichen Folgen und Reaktionen auf die flächendeckende Überwachung  durch Geheimdienste. Ströbeles Ansicht ist beizupflichten, dass  Verhandlungen nicht zwischen Geheimdiensten verschiedener Nationen,  sondern auf höchster, und vor allem politischer Ebene zu führen sind.  Angela Merkel tut sich weder dabei hervor, noch bei entsprechenden  Reaktionen auf die Überwachung durch einen doch als verbündet angesehen  Staat. Das Freihandelsabkommen mit den USA muss deshalb richtigerweise  auf den Prüfstand gestellt werden. Zu widersprechen ist Ströbele jedoch  in Teilen, dass vor allem jeder einzelne Verantwortung dafür zu tragen  habe für eine möglichst gute Verschlüsselung seiner Daten zu sorgen.  Vielmehr ist es doch eine Frage der staatlich zu garantierenden  Grundrechte auf Schutz der Privatsphäre. Der einzelne Bürger kann sich  ohne größeres technisches Verständnis kaum gegen die ausgefeilten  Methoden der Geheimdienste absichern, zumal namhafte Größen und  Datensammler wie Google, Facebook oder Apple von der NSA zu einer  Herausgabe ihrer zu kommerziellen Zwecken erhobenen Daten, die jeder  einzelne von uns produziert, gezwungen werden oder die NSA von  vornherein Manipulationen an Geräten vornimmt, um ohne unser Wissen  Daten zu sammeln, auch wenn wir überhaupt nicht im Internet sind. Nur  durch staatliche und rechtliche Regelungen und Garantien können die  Bürger- und Freiheitsrechte gesichert werden. Diese Ansicht teilt der  SDS mit Prof. Prommer. In diesem Zusammenhang ist zudem den Aussagen des  ehemaligen Verfassungsrichters Hoffmann-Riem beizupflichten. Der  rechtliche Schutz der Privatsphäre der Bürger endet nach momentanen  Gesetzen an den Grenzen des entsprechenden Nationalstaates. Insbesondere  die EU spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie müsse  stärker auch als Gewährleistungsunion von Rechten verstanden werden, die  über nationale Grenzen hinweg in Europa bestehen müssten. Neben der  Neukonstruktionen und Absicherung von individuellen Grund- und  Menschenrechten muss zusätzlich auch über die Absicherung der Systeme  nachgedacht werden. Dabei darf es aber nicht, wie Hoffmann-Riem es  hingegen anregt, zu einer Zersplitterung des Internets in kleinere  Organisationseinheiten, wie ein europäisches „Schengen-Netz“, kommen.  Ganz getreu der Grundausrichtung des Internets, Menschen weltweit zu  vernetzen und kommunizieren zu lassen, muss auch das Internet global  gedacht und seine Absicherung in globalen Kontexten und Verhandlungen  mit allen Beteiligten gedacht werden. Wir unterstützen zudem die Aussage Prof. Mackenthuns, die betonte,  dass nicht nur Snowden Dank und Ehre gebühre. Auch kritischen  Journalist_Innen, die die Enthüllungen sichten und aufbereiten, oder  Richter_Innen, die offen Stellung gegen die Rechtsbrüche und  -auslegungen der NSA beziehen, seien wichtige Stimmen der weltweiten  Kritik.
</p>
<p><br>
</p>
<p>Wie wichtig Moral, Gewissen und derartige Handlungen vieler Akteure  für Offenheit und Freiheit sind, zeigt die Debatte um Snowden in der  Geschichte nicht zum ersten Mal. Bereits in den 1970er Jahren bewies der  US-Amerikaner Daniel Ellsberg ähnliche Courage. Dieser kopierte  tausende geheime Akten des Pentagon und veröffentlichte diese zusammen  mit der New York Times und der Washington Post. In diesen wurde die  jahrelange, gezielte Täuschung der öffentlichen Meinung gegenüber des  Vietnam-Krieges bewiesen und eine große Welle der Empörung angestoßen.  Auch wenn Ellsberg, wie Snowden heute, als Verräter gebrandmarkt wurde,  so haben die damaligen, wie heutigen Enthüllungen größte Bedeutung für  eine freiheitliche und offene Gesellschaft und es gebührt diesen  Menschen großer Respekt und Dank.</p></div></div>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Pressemeldungen</category><category>Rostock</category>
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                <pubDate>Fri, 16 Aug 2013 15:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Hochschulgruppe plakatiert in Lichtenhagen</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/hochschulgruppe-plakatiert-in-lichtenhagen/</link>
                <author>SM</author>
                <description>Auf geht&#039;s in den Wahlkampf! Heute haben wir DIE LINKE Rostock beim plakatieren unterstützt und den Stadtteil Lichtenhagen ein wenig verschönert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Inhalte statt platte Sprüche waren heute in Lichtenhagen auf der Tagesordnung. Mit einer Vielzahl an Plakaten hat DIE LINKE.SDS Hochschulgruppe den nordwestlichen Stadtteil bestückt.&nbsp;
</p>
<p>Da wir das gesamte Wochenende plakatieren wollen, ist Unterstützung gern gesehen. Wenn Du Zeit, Lust und Fingerspitzengefühl für Kabelbinder hast, melde Dich einfach bei uns unter: <a href="mailto:sdsrostock@yahoo.de" class="mail" title="Öffnet Ihr E-Mail-Programm">sdsrostock@yahoo.de</a>
</p>
<p>Oder schreibe uns einfach über <a href="https://www.facebook.com/pages/Die-LinkeSDS-Rostock/534243823262036" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Facebook</a>!<br>
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 13 Aug 2013 09:23:00 +0200</pubDate>
                <title>NPD blamiert sich auf dem Uni-Platz</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/npd-blamiert-sich-auf-dem-uni-platz/</link>
                <author>SM</author>
                <description>Für die NPD wird der 12. August dieses Jahres noch eine lange Zeit im Gedächtnis bleiben. Neben der üblichen lautstarken Übertönung durch die anwesenden Gegendemonstranten, machte die herbeigekarrte Technik schlapp, sodass Pastörs, Apfel und Co. einen Großteil ihrer &quot;Kundgebung&quot; stumm bleiben mussten.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.3em;">Für die NPD wird der 12. August dieses Jahres noch eine lange Zeit im Gedächtnis bleiben. Neben der üblichen lautstarken Übertönung durch die anwesenden&nbsp;Gegendemonstranten,&nbsp;</span>machte die herbeigekarrte Technik schlapp, sodass Pastörs, Apfel und Co. einen Großteil ihrer "Kundgebung" stumm bleiben mussten.&nbsp;
</p>
<p>Innerhalb von zwei Wochen stattete die NPD der Hansestadt einen unerfreulichen Besuch ab, der wie den&nbsp;ersten beiden <a href="http://www.die-linke-rostock.de/presse/detail/zurueck/die-linkesds/artikel/rostock-demonstriert-friedlich-gegen-zweite-npd-kundgebung/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Auftritten</a> keinerlei Aussenwirkung erzielte. Gestern fanden sich 15 Nazis und ca. 300 Gegendemonstranten auf dem Universitätsplatz ein. Abgesichert durch ein Großaufgebot der Polizei, versuchten die Nazis ihrer menschenverachtenden Hetze gegen Asylsuchende und Andersdenkende Ausdruck zu verleihen, scheiterten aber am bunten und lauten Prostest vieler Bürgerinnen und Bürger.&nbsp;
</p>
<p>Bereits am Freitag hatten die demokratischen Parteien, Jugend- und Studierendenverbände sowie Initiativen zum Gegenprotest aufgerufen. Wie leider üblich, fanden sich keine Vertreter von CDU und FDP ein, die sich dem demokratischen Konsens eines gemeinsamen Auftretens&nbsp;gegen die Nazis entzogen.&nbsp;
</p>
<p>Dennoch waren die Gegenproteste ein voller Erfolg. Die NPD erlebte, dass die neue Strategie vieler Kundgebungen innerhalb kurzer zeitlicher Abstände keinen Erfolg verspricht. Der Widerstand Rostocks ebbte nicht ab. Vielmehr blamierten sich die Nazis durch ihr eigenes Auftreten.&nbsp;
</p>
<p>Bleibt zusammen zu fassen, dass Rassisten und Neofaschisten keinen Fuß in der Hansestadt fassen können, solange es ein weit gefächertes demokratisches Engagement gibt.
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7590</guid>
                <pubDate>Sat, 10 Aug 2013 21:18:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke packt an - und der SDS.Rostock war tatkräftig dabei!</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/die-linke-packt-an-und-der-sdsrostock-war-tatkraeftig-dabei/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Mitglieder der Linken und des Rostocker.SDS packten heute bei den Plakatierungsvorbereitungen engagiert mit an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestagswahlkampf ist in vollem Gange. <br>Während die politischen Kontrahenten durch großzügige Unternehmensspenden aus den finanziellen Vollen schöpfen können, verzichtet Die Linke auf derartige Unterstützung und Einflussnahmeversuche und geht einen anderen Weg.<br>Durch einen aktivierenden Wahlkampf, in dem sich jede Genossin und jeder Genosse, jede Sympathisantin und jeder Sympathisant einbringen kann, soll Die Linke weiterhin eine starke politische Kraft bleiben und zudem das Direktmandat Steffen Bockhahns verteidigt werden. Dazu braucht es Ideen, Solidarität und viele helfende Hände.<br><br>In kompletter Eigenverantwortung wurden deshalb heute durch das Anpacken vieler fleißiger und engagierter Helfer, unter anderem auch vom Rostocker SDS, aberhunderte von Wahlplakaten auf ihren Einsatz in Rostock vorbebereitet und in den nächsten Tagen von eigenen Plakatier-Teams im Wahlkreis aufgehangen. Sowas gab es seit 1998 nicht mehr!<br>
</p>
<p><b>Noch besser: ein Zweitages-Pensum wurde in noch nicht einmal 6 Stunden bewältigt.</b><br><br><b>Darum einen Dank an alle, die heute mit angepackt, organisiert und unterstützt haben und auch in den nächsten Wochen weiterhin zu einem beitragen: einer solidarischen und  starken Linken!</b></p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 06 Aug 2013 18:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Hochschulgruppe schult sich in Rhetorik und Wahlkampftaktik</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/hochschulgruppe-schult-sich-in-rhetorik-und-wahlkampftaktik/</link>
                <author>SM</author>
                <description>Die Hochschulgruppe des SDS lud vom 3.-4. August zum Rhetorik- und Wahlkampfseminar.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Reden lernt man durch Reden", heißt es schon bei Cicero. Ob man "Wahlkampf durch Wahlkampf" lernt, fragte sich die Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Rostock und veranstaltete zusammen mit der Linken Rostock ein lehrreiches Seminar zur Einstimmung auf den laufenden Wahlkampf.
</p>
<p>Nachdem die Teilnehmer wichtige Kernpunkte des Wahlprogramms, wie Mindestlohn, Mieten, Erbschaftssteuer und Mindestrente besprochen hatten, stürzten sie sich in die argumentative Auseinandersetzung. Die Forderungen der Linken wurden mit den Wahlprogrammen anderer Parteien verglichen. Hierbei wurden Unterschiede klar herausgestellt und die Positionen der Linken argumentativ begründet.
</p>
<p>Dann verschafften sich die Mitglieder der Hochschulgruppe einen Überblick über bestehende Rede-Techniken und Strukturen. Wer die Wählerinnen und Wähler von der Richtigkeit seiner Forderungen überzeugen möchte, braucht schließlich neben guten Argumenten eine klare Struktur.
</p>
<p>Allerdings ging es den Teilnehmern auch um die Vorbereitung des anstehenden Straßenwahlkampfs.&nbsp;So wurde schon mal das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern&nbsp;am Infostand geübt, bevor man sich später zum Neuen Markt aufmachte und mit&nbsp;roten Lastenfahrrädern sowie&nbsp;einer Menge Infomaterial viele Bürgerinnen und Bürger von linken Positionen überzeugte.
</p>
<p>Insgesamt war es für die Teilnehmer ein spannendes Wochenende und ein gelungener Start in den Wahlkampf.
</p>
<p><br>
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 05 Aug 2013 13:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke.SDS Rostock stellt Wahlkampagne vor</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/die-linkesds-rostock-stellt-wahlkampagne-vor/</link>
                <author>SM</author>
                <description>Mit &quot;Nur mit Dir! - 100% gerecht&quot; geht die Rostocker Hochschulgruppe des SDS in den Bundestagswahlkampf und unterstützt dabei den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn bei der Wiederwahl. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="line-height: 1.3em;">"Die Bildungseinrichtungen, egal ob Kindergarten oder Uni, brauchen endlich handfeste Investitionen, damit ein angemessener Lehr- und Betreuungsbetrieb sicher gestellt ist. Erzwungene Vakanzen&nbsp;müssen der Vergangenheit angehören. Sie schränken die Lehre massiv ein und schaden den Studierenden," heißt es bei der Vorstellung der aktuellen Kampagne zur Bundestagswahl 2013.</span></p>
<p class="MsoNormal">DIE LINKE.SDS Rostock&nbsp;startet mit wesentlichen&nbsp;Kernforderungen in den Bundestagswahlkampf.Wir wollen&nbsp;eine bessere Finanzierung der Bildung, aber auch mehr Geld im Portemonnaie&nbsp;von&nbsp;Studentinnen und Studenten.&nbsp;<span style="line-height: 1.3em;">Hierzu ein Vertreter der SDS: "</span><span style="line-height: 1.3em;">Wer studieren will, braucht vor allem eins: Geld. Wir setzen uns für den Ausbau des BAföGs ein. Es muss unabhängig vom Elternhaus gezahlt werden und an die Lebensumstände der Studierenden angepasst werden.&nbsp;</span>Wer nebenher noch arbeiten will oder muss, darf das nicht zu Hungerlöhnen tun. Ein Mindestlohn von 10 € muss her.<span style="line-height: 1.3em;">"</span></p>
<p class="MsoNormal">Seit dem 1. Januar wird für viele Studierende der sogenannte Rundfunkbeitrag fällig. Wer kein BAföG bezieht, muss zahlen. Wir setzen uns für eine generelle Befreiung aller Studierenden ein, damit mehr Geld am Monatsende übrig bleibt.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="line-height: 1.3em;">Im Oktober geht das Wintersemester wieder los. Der erste Vorlesungstag bedeutet für die Uni Rostock viele neue Studentinnen und Studenten. Das ist eine gute Sache, bringt aber auch viele Probleme mit sich. Viele Bewerber auf einen Studienplatz mussten schon lange vorher abgewiesen werden, auch weil sie nicht den vorgegebenen NC entsprachen. Um diesen Umstand zu ändern, setzt sich der SDS im Wahlkampf für einen Ausbau der Studienkapazitäten ein, damit jeder in Rostock studieren kann, der es will.</span></p>
<p class="MsoNormal">Um diese Forderungen umsetzen zu können, braucht es eine starke LINKE Fraktion im Bundestag. </p>
<p class="MsoNormal"><b>Rostock wählt richtig Rot am 22. September! </b></p>
<p class="MsoNormal"><b>Erststimme: Steffen Bockhahn! </b></p>
<p class="MsoNormal"><b>Zweitstimme: DIE LINKE!</b></p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 01 Aug 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
                <title>Rostock demonstriert friedlich gegen zweite NPD-Kundgebung</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/rostock-demonstriert-friedlich-gegen-zweite-npd-kundgebung/</link>
                <author>SM</author>
                <description>Mehr als 500 Teilnehmer stellten sich der heutigen NPD-Kundgebung entgegen. Wir waren mit Vertretern der demokratischen Parteien und Initiativen vor Ort.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Rostock die NPD am Freitag mit Obst und Eiern verabschiedet hat, kehrten die Nazis am&nbsp;Morgen des 1. August überraschend mit ihrer sogenannten&nbsp;"Asyltour" auf den Neuen Markt zurück. Zuvor hatte die Polizei mit einem Großaufgebot die Hälfte des Neuen Marktes eingezäunt und verschaffte den Nazis unverhältnismäßig viel Freiraum für ihre Hasstiraden gegen Asylsuchende und Andersdenkende. Davon ließ&nbsp;sich das anwesende Bündnis aus demokratischen Parteien, Jugendorganisationen, Initiativen und engagierten BürgerInnen&nbsp;mit ca. 500 Teilnehmern nicht abschrecken:&nbsp;lautstark und bunt zeigte&nbsp;Rostock, dass es&nbsp;tolerant, weltoffen und demokratisch ist.&nbsp;
</p>
<p>Wie schon am Freitag unterließ es die Verwaltung des Rostocker Rathauses mit einem eigenen Transparent gegen die Nazis Stellung zu beziehen, was von vielen Beteiligten scharf kritisiert wurde. Lobend wurde hingegen&nbsp;das Engagement der Marienkirche aufgenommen. Hier wehte ein Transparent mit der Aufschrift "Unser Kreuz hat keine Haken". Zur Unterstützung trug auch die Rostocker Straßenbahn AG bei, die mit den Lautsprechern ihrer Haltestellen half, das Gebrülle von Pastörs und Co. musikalisch&nbsp;zu überschallen.
</p>
<p>Kritik wurde an dem vollkommen&nbsp;überzogenen Polizeieinsatz nach Ende der NPD-Kundgebung geübt, der sich&nbsp;vor allem auf&nbsp;alternative Jugendliche konzentrierte. Die willkürliche Feststellung von Personalien und der Einsatz von Pfefferspray waren Ausdruck einer überforderten&nbsp;Polizei und zeigten deren&nbsp;Unwillen deeskalierend zu agieren.&nbsp;
</p>
<p>Die SDS-Hochschulgruppe wird auch weiterhin Seite an Seite mit friedlichen Protestierenden für ein offenes, buntes und tolerantes Rostock eintreten, damit die Nazis mit ihren menschenverachtenden Ansichten&nbsp;nirgendwo eine Chance haben.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category>
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 20 Jul 2013 22:25:00 +0200</pubDate>
                <title>11. Christopher-Street-Day in Rostock</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/11-christopher-street-day-in-rostock/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Auf dem 11. Christopher-Street-Day in Rostock unterstützten wir vom SDS aktiv den Stand der Linken. Ein paar unserer Impressionen...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>"Familie ist...Vielfalt! Denn auch WIR SIND gute ELTERN."</b><br><br>Unter diesem Motto beging Rostock den mittlerweile 11. Christopher-Street-Day. Nicht nur die sommerlichen Temperaturen heizten den Besuchern ordentlich ein, sondern auch das bunte und laute Treiben der vielen Teilnehmer, die ihre sexuelle Orientierung offen, bunt und stolz nach Außen vertraten. Dass dies aber keine Selbstverständlichkeit ist, zeigt sich beispielsweise darin, dass bis heute Homo- und Transsexualität in vielen Ländern dieser Welt noch immer als abnorm angesehen und verfolgt wird. Diese&nbsp;Menschen werden&nbsp;aufgrund ihrer Sexualität von staatlicher und beruflicher Seite&nbsp;diskriminiert. So müssen auch in Deutschland Homosexuelle bis heute um&nbsp;eine rechtliche Gleichstellung gegenüber der heterosexuellen Ehe kämpfen.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Neben vielen anderen Parteien, Initiativen und Organisationen&nbsp;waren deshalb&nbsp;auch wir vom SDS beim CSD anwesend und betreuten dabei intensiv den Stand der Linken. Dabei&nbsp;konnten wir mit einer Vielzahl von Menschen ins Gespräch kommen und Sympathien sammeln. Nicht nur die mit politischen Forderungen&nbsp;der Linken versehenen Luftfächer&nbsp;wussten Gäste und selbst Vertreter anderer Parteien zu überzeugen, sondern auch die von Steffen Bockhahn beigesteuerten Stoffbeutel. Auch unser Lastenrad und die mit Unterstützung des Landtagsabgeordneten Hikmat Al-Sabty hergestellten Buttons waren, neben lockerem, inhaltlichen Austausch, Gesprächsthemen.<br><br>Zudem wurde der Vorsitzenden der Linken-Bürgerschaftsfraktion,&nbsp;Eva-Maria Kröger,&nbsp;die Ehre einer persönlichen Begrüßung und Danksagung zu Teil. Durch ihren persönlichen Einsatz konnte die alljährliche&nbsp;Demonstration&nbsp;in  seiner am Samstag gesehenen bunten Form, die im Vorhinein durch  unsinnige&nbsp;Auflagen eingeschränkt werden sollte, überhaupt stattfinden. Dabei wandte sie sich mit einigen Worten an die Anwesenden und kritisierte dabei das Vorgehen der Rostocker Behörden im Vorfeld des CSD.&nbsp;
</p>
<p>Auch Stefan Liebich, Abgeordneter der Bundestagsfraktion, fand in der späteren Podiumsdiskussion die richtigen Worte, indem er bestehende Probleme beim Namen nannte und deren Lösung forderte. So kritisierte er die Wahlversprechen&nbsp;der anwesenden SPD-VertreterInnen und wies darauf hin, dass&nbsp;es in Ermangelung einer rot-grünen Mehrheit zu keiner gesetzlichen Gleichstellung kommen wird.<br>Auch beim anschließenden Demonstrationszug durch die Innenstadt war Die Linke, neben anderen Parteien, Initiativen und Organisationen, mit ihrem Truck weithin hör- und sichtbar.
</p>
<p>Selbstverständlich&nbsp;wird der Rostocker SDS im nächsten Jahr&nbsp;wieder mit dabei sein, wenn es darum geht, für die Anerkennung, Emanzipation und Gleichstellung anderer sexueller Orientierungen in der Gesellschaft&nbsp;einzustehen und zu werben.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Jugendverband</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7446</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jul 2013 18:25:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE.SDS bei der Kultur(los)-Demo vom 10.07.2013</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/die-linkesds-bei-der-kulturlos-demo-vom-10072013/</link>
                <author>SM</author>
                <description>Die Hochschulgruppe demonstriert mit für den Erhalt des Senats für Kultur...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Nachmittag versammelten sich über 100 TeilnehmerInnen auf  dem Neuen Markt um gegen die Aneignung des Kulturamtes durch den  Oberbürgermeister zu demonstrieren. Da die Senatorin Dr. Liane Melzer  Rostock verlässt, bestünde nun die Chance das Kultur-Ressort einem  eigenen Senatsbereich anzugliedern. Oberbürgermeister Roland Methling  will dagegen sein Veto einlegen. Wir und viele andere RostockerInnen  sehen dieses Vorhaben sehr kritisch und haben das KultursenatorInnen-Amt  symbolisch zum Rostocker Rathaus zurückgebracht.  <br>Ein starker  Kulturstandort wie Rostock braucht einen eigenen Senatsbereich, der  unabhängig vom Oberbürgermeister ist. Wir werden als Studierendenverband  weiter mit der Bürgerschaftsfraktion der Linken zusammenarbeiten, damit  Rostock nicht kulturlos wird.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category><category>Rostock</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 28 Jun 2013 13:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Richtig Rot gewählt! - Der SDS im StuRa der Universität Rostock</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/richtig-rot-gewaehlt-der-sds-im-stura-der-universitaet-rostock/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Mit selbstentworfenen Plakaten ging es in die StuRa-Wahlen an der Universität Rostock. Diese sind nun beendet und das Ergebnis für den SDS Rostock kann sich sehen lassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Wahlen zum StudentINNen-Rat (StuRa) an der Universität  Rostock, welcher für die Meinungsbildung und grundsätzliche  Entscheidungen in der Hochschulpolitik aus studentischer Sicht zuständig  ist, stellten wir dieses Jahr zwei Kandidaten auf. Mit schlagwortartigen  und teils amüsanten Plakatbildern, die jedoch um genauere inhaltliche  Erläuterungen ergänzt wurden, zogen wir in den Internet-Wahlkampf und  forderten so beispielsweise mehr Transparenz in universitären Gremien, das  Ende von überfüllten (Pflicht-)Veranstaltungen, als auch insgesamt eine  bessere Ausfinanzierung der universitären Lehre.
</p>
<p>Dies schien anzukommen: den beiden vom Die Linke.SDS Rostock aufgestellten Kandidaten für die  StuRa-Wahlen 2013 wurde von den Studierenden das Vertrauen  ausgesprochen.<br>
</p>
<p><b>Wir bedanken uns bei allen, die uns ihr  Vertrauen ausgesprochen  haben. Auch im nächsten StuRa ist Die Linke.SDS  vertreten und sorgt für  eine soziale Uni!</b>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>
</p>
<p>Alle unsere neun Plakate und genauere Erklärungen zu jedem davon kann man sich natürlich weiterhin auf unserer <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=600733196613098&amp;set=a.600732786613139.1073741828.534243823262036&amp;type=3&amp;theater" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Facebook-Seite</a> ansehen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7443</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Jun 2013 12:39:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Das deutsche Bildungssystem reproduziert die Klassenstruktur&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/das-deutsche-bildungssystem-reproduziert-die-klassenstruktur/</link>
                
                <description>Der Zugang zum deutschen Hochschulsystem bleibt weiter sehr selektiv. Der Anteil von Studierenden, die nicht aus AkademikerInnenfamilien stammen, ist sogar gesunken. Von diesen beginnen aktuell nur 23 von 100 ein Hochschulstudium. Der Anteil aus AkademikerInnenhaushalten liegt bei 77 Prozent. Kula dazu: &quot;Diese Fakten stehen der Mär von angeblicher &quot;Chancengleichheit&quot; diametral gegenüber. Das deutsche Bildungssystem reproduziert die Klassenstruktur unserer Gesellschaft, statt sie aufzubrechen.&quot; </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Studierendenverband DIE LINKE.SDS kommentiert 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks</b> </p>
<p class="bodytext">Heute hat das Ministererium für Bildungs und  Forschung (BMBF) zusammen mit dem Deutschen Studentenwerk (DSW) die 20.  Erhebung zur sozialen Lage der Studierenden in Deutschland vorgestellt.  Für den Studierendenverband DIE LINKE.SDS offenbart der Sozialbericht  ein unverändert skanadalöses Bild über die Lebensumstände von  Studierenden in Deutschland. </p>
<p class="bodytext">Bereits seit zwei Jahren steht die angekündigte  Erhöhung der BAFöG-Sätze aus. Damit verschärft sich die prekäre Lage  vieler Studierenden zusehends. Steigende Mieten und Lebenshaltungskosten  können bei den meisten Studierenden schon lange nicht mehr durch das  BAFöG gedeckt werden. Durch die restriktive Bewilligungspraxis bleibt  vielen Studierenden der Zugang zum BAFöG von Anfang an verwehrt.  Elisabeth Kula aus dem Bundesvorstand von DIE LINKE.SDS fordert deshalb  ein "elternunabhängiges bedarfsdeckendes Studienhonorar, welches allen  Studierenden im gleichen Maße eine finanzielle Absicherung für ihr  Studium schafft." </p>
<p class="bodytext">Damit hätte sich auch der finanzielle Zwang zur  Erwerbsarbeit neben dem Studium erübrigt. Der Anteil Studierender, die  einer solchen nachgehen müssen, bleibt bei 61 Prozent im Erststudium  konstant hoch. Kerstin Wolter, Geschäftsführerin von DIE LINKE.SDS hält  dies für nicht hinnehmbar: "Gerade das verschulte und eng gestrickte  Bachelor-Master-System lässt kaum Spielraum für außeruniversitäre  Aktivitäten. Wenn das Studium aber zur Entwicklung der eigenen  Persönlichkeit beitragen soll, dann muss es auch Zeit für soziales und  politisches Engagement lassen." </p>
<p class="bodytext">Der Zugang zum deutschen Hochschulsystem bleibt  weiter sehr selektiv. Der Anteil von Studierenden, die nicht aus  AkademikerInnenfamilien stammen, ist sogar gesunken. Von diesen beginnen  aktuell nur 23 von 100 ein Hochschulstudium. Der Anteil aus  AkademikerInnenhaushalten liegt bei 77 Prozent. Kula dazu: "Diese Fakten  stehen der Mär von angeblicher "Chancengleichheit" diametral gegenüber.  Das deutsche Bildungssystem reproduziert die Klassenstruktur unserer  Gesellschaft, statt sie aufzubrechen." </p>
<p class="bodytext">Die Sozialerhebung zeigt deutlich, dass Studierende  immer höhere Summen für die Miete ausgeben müssen. In den teuersten  Städten Köln, München und Hamburg sind es mittlerweile durchschnittlich  357 Euro für Miete und Nebenkosten. Wolter dazu: "Die steigenden  Lebenshaltungskosten, allen voran die steigenden Mieten, sind für viele  Studierende nicht länger tragbar. Der Ausbau von günstigen,  innenstadtnahen und gut ausgestatteten Studierendenwohnheimen muss  deshalb unbedingt forciert werden, damit der Druck auf den Geldbeutel  reduziert wird." Ansonsten würde der Anteil derer, die sich durch  Studienkredite im Studium verschulden müssen, weiter steigen. Dieser  liegt momentan bei 6%. <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Jugendverband</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-7456</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Gestatten: Kandidat. Podiumsdiskussion der Direktkandidaten 2013 im Audimax Rostock</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/gestatten-kandidat-podiumsdiskussion-der-direktkandidaten-2013-im-audimax-rostock/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Am 18. Juni standen die Direktkandidaten für Rostock im Audimax studentischen Fragen Rede und Antwort. Auch der Direktkandidat der Linken, Steffen Bockhahn, war dabei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den am Ende der Veranstaltung durchgeführten "Test-Wahlen" zeigte sich, dass der Direktkandidat der Linken und linke Positionen auch an der Universität Rostock auf fruchtbaren Boden stoßen.
</p>
<p>So konnte Steffen Bockhahn nicht nur 43,3% der Erststimmen auf sich verbuchen, sondern damit auch die Konkurrenz weit hinter sich lassen. Mit 18,2% konnte die Linke zwar nicht ganz so viele Zweitstimmen sammeln, aber immer noch ein sehr respektables Ergebnis einfahren.
</p>
<p><br>
</p>
<p>Die genauen Ergebnisse können auf der Seite des Internetseite des <a href="http://die-linke-rostock.de/http://" target="http//www.asta.uni-rostock.de/gestatten-kandidat/" title="external-link-new-window" rel="noreferrer">AStA </a>eingesehen werden.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Jugendverband</category><category>Steffen Bockhahn</category>
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 02 Jun 2013 12:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Blockupy: Erfolg der Bewegung – Versagen der Polizei</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/blockupy-erfolg-der-bewegung-versagen-der-polizei/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Die auch vom SDS-Rostock unterstützte Presseerklärung des SDS-Bundesvorstandes zu den Blockupy-Protesten in Frankfurt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tausende Menschen haben am Freitagmorgen in  Frankfurt am Main unter dem Motto "Blockupy Frankfurt. Widerstand im  Herzen des europäischen Krisenregimes" erfolgreich die Europäische  Zentralbank (EZB) für mehrere Stunden blockiert. Sie haben damit nicht  nur den Arbeitsalltag der Akteure des europäischen Krisenregimes  gestört, sondern auch ein Zeichen gegen die radikale Verarmungspolitik  der Troika aus EZB, IWF und EU-Kommission gesetzt, unter der viele  Millionen Menschen in Europa leiden. Zu den Blockaden hatte ein breites  Bündnis u.a. aus DIE LINKE, Attac, Interventionistische Linke und Die  Linke.SDS aufgerufen. Danach fanden mehrere politische Aktionen in der  Frankfurter Innenstadt und am Flughafen statt. Sophie Dieckmann aus dem  Bundesvorstand des Studierendenverbandes Die Linke.SDS erklärt, dass  dabei "mehrere Stunden bunt und kreativ die prekäre Beschäftigung im  Einzelhandel, die globale Ausbeutung in der Textilindustrie und die  repressive Abschiebungspraxis von Flüchtlingen am Frankfurter Flughafen  kritisiert wurden. Die erfolgreichen Blockaden und Aktionen am  Nachmittag haben gezeigt, dass Widerstand gegen menschenverachtende  Austeritäts- und Niedriglohnpolitik auch in Deutschland möglich ist." </p>
<p class="bodytext">Dagegen wurde die Abschluss-Demonstration am  Sonnabend bereits nach wenigen hundert Metern brutal von der Polizei zum  Stillstand gebracht. Zehntausende friedliche Demonstrant_innen waren  unter fadenscheinigem Anlass von der Polizei angegriffen und über viele  Stunden in einem Polizeikessel festgehalten worden. Dabei kam es zu  massivem Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken seitens der Polizei,  bei denen zahlreiche Menschen verletzt und einige schwerverletzt  wurden. Dazu Franziska Lindner aus dem Bundesvorstand von Die Linke.SDS:  "Die schweren Angriffe seitens der Polizei sind die Fortführung der  brutalen law-and-order-Politik im letzten Jahr. Offensichtlich wollte  die Polizei-Einsatzleitung das Urteil des hessischen Verwaltungsgerichts  unterlaufen, das die Demo zugelassen hat, und zeigen, wer der Herr in  der Stadt ist. Das Bild von Tausenden friedlichen und lautstarken  Demonstrant_innen, die gegen Kapitalismus und die europaweite  neoliberale Kürzungspolitik im Sozial- und Bildungswesen vor der EZB  protestieren, will man offenbar mit allen Mitteln vermeiden." </p>
<p>Alexander Hummel aus dem Bundesvorstand verweist auf  die Rolle des hessischen Innenministeriums: "Alles spricht dafür, dass  die Verhinderung der Demonstration von langer Hand geplant war.  Offensichtlich erhielt die Polizei Anweisung vom CDU-geführten  hessischen Innenministerium. Angesichts der anstehenden Landtagswahlen  ging es darum politisches Kapital aus der Kriminalisierung des Protests  zu schlagen und sich als Wahrer der Ordnung zu inszenieren. Auch Grüne  und SPD tragen eine Mitverantwortung an dem brutalem Einsatz der  Polizei. Sie hätten durch ihre Rolle in der Stadtregierung bzw. durch  den Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) auf Innenministerium und  Polizei Druck ausüben müssen." Mit Blick auf das nächste Jahr, in dem  der Neubau der EZB vollendet sein soll, führt er fort: "Doch die  Rechnung des hessischen Innenministeriums und der Polizeiführung, ein  drittes Blockupy zu verhindern, wird nicht aufgehen. Der Versuch, die  Proteste zu kriminalisieren und gewaltsam zu unterbinden, wird  scheitern. Im nächsten Jahr werden wir noch viele mehr sein, die sich  der repressiven Krisenpolitik von EU, Bundes- und Landesregierung  entgegenstellen. Der Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes  geht weiter!"</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldungen</category><category>Jugendverband</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 20 May 2013 12:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke.SDS Rostock zur Eröffnung eines Ehrendoktorverfahrens für Edward Snowden</title>
                <link>https://www.dielinke-rostock.de/presse/detail/news/die-linkesds-rostock-zur-eroeffnung-eines-ehrendoktorverfahrens-fuer-edward-snowden/</link>
                <author>ME</author>
                <description>Die Philosophische Fakultät der Universität beabsichtigt ein Ehrenpromotionsverfahren für den amerikanischen Whistleblower Edward Snowden zu eröffnen...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<div class="mhs mbs pts fbChatConvItem _50dw clearfix small"><p>Die  Philosophische Fakultät der Universität beabsichtigt ein  Ehrenpromotionsverfahren für den amerikanischen Whistleblower Edward  Snowden zu eröffnen.
</p>
<p>  Edward Snowden, der momentan politisches Asyl in Russland genießt, trug  durch seine Enthüllungen dazu bei, globale Überwachungs- und  Spionagenetze der US-amerikanischen NSA offen zu legen, welche auch  keinen Halt vor Abhörmaßnahmen gegen angebliche Verbündete wie  Deutschland machte. Dabei reiht er sich in die Tradition anderer  Whistleblower wie Daniel Ellsberg ein, der mit seiner Veröffentlichung  geheimer Pentagon-Papiere in den siebziger Jahren ebenfalls  Machenschaften der US-Regierung offen legte und eine große Kontroverse  anstieß.
</p>
<p> Das Bedürfnis nach allumfassender Sicherheit darf nicht so weit gehen,  dass jeder Mensch weltweit unter Generalverdacht gerät und  unveräußerliche, demokratische Werte und Freiheiten außer Kraft gesetzt  werden. Menschen wie Snowden tragen dazu bei, dass das Verhältnis von  Sicherheit und Freiheit, das immer mehr in Schieflage geraten ist, in  das Bewusstsein aller Menschen Einzug halten und kritisch hinterfragt  werden kann. Vorwürfe der Schädigung von nationalstaatlichen Interessen  treten im Hinblick auf die weltweite und tiefgreifende Spionage und  Verletzung von als ureigen proklamierten Grundwerten und  Freiheitsrechten einer Demokratie schlicht in den Hintergrund.   Gewissen und moralisches Handeln in den Vordergrund zu stellen und der  erbrachte Einsatz für Transparenz, Privatsphäre und bürgerlicher  Grundrechte rechtfertigen die Einleitung eines Ehrenpromotionsverfahrens  für Edward Snowden.
</p>
<p>  Während die Bundesregierung ein politisches Asyl für Snowden ablehnt und  sich mit ehrenden Schritten über die Aufdeckung derart ungeheurer  Ausspähaktionen schwer tut, unternimmt die Philosophische Fakultät der  Universität Rostock einen großen und richtigen Schritt.
</p>
<p>Der SDS Rostock begrüßt deshalb die Eröffnung dieses Verfahrens der  Universität zur Ehrung eines Mannes, der unter Eingehen großer,  persönlicher Risiken einen großen Dienst für Freiheit und Transparenz  getan hat.</p></div>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldungen</category><category>Rostock</category><category>Jugendverband</category>
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